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		<title>Russland: Betrug 2.0</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Online Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Professionelle, von Firmen engagierte Hacker, Virenprogramme auf Bestellung und Geldraub &#252;ber das Internet. Die M&#246;glichkeiten des Web 2.0 sind auch in negativer Hinsicht unbegrenzt. Ein Nation genie&#223;t&#160; dabei den Ruf, in Sachen krimineller Energie ganz weit vorne zu sein: russische Hacker und zwielichtige Computerexperten gelten weit &#252;ber die Grenzen hinaus als f&#252;hrende Kr&#228;fte in ihrem &#8230; <a href="http://www.anticrack.de/russland-betrug-2-0/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_4041" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><img class="size-medium wp-image-4041" title="Â© hfox - Fotolia.com" src="http://www.anticrack.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-21410a4339a55605dfcf3e23acc432f2.jpeg" alt="Â© hfox - Fotolia.com" width="120" height="" /><p class="wp-caption-text">Â© hfox - Fotolia.com</p></div></dfn>Professionelle, von Firmen engagierte Hacker, Virenprogramme auf Bestellung und Geldraub &uuml;ber das Internet. Die M&ouml;glichkeiten des Web 2.0 sind auch in negativer Hinsicht unbegrenzt. Ein Nation genie&szlig;t&nbsp; dabei den Ruf, in Sachen krimineller Energie ganz weit vorne zu sein: russische Hacker und zwielichtige Computerexperten gelten weit &uuml;ber die Grenzen hinaus als f&uuml;hrende Kr&auml;fte in ihrem Metier.</p>
<p>Nach dem Ende der Sowjetunion wurde durch einen Paradigmenwechsel im wissenschaftlichen Bereich eine Umorientierung vieler einheimischer Kryptographen und Mathematiker vorangetrieben &#8211; wer gestern noch Zahlen f&uuml;r M&uuml;tterchen Russland w&auml;lzte, programmierte heute bereits Rechner im Namen der Wissenschaft. Neben Faszination f&uuml;r Technik in Kombination mit gut ausgebildeten Fachkr&auml;ften bot diese Mischung auch fruchtbaren Boden f&uuml;r kriminelle Energie auf der Suche nach schnellem Geld.</p>
<p>Dass die j&uuml;ngste Generation an IT-Profis aus Russland von den kriminellen Machenschaften ihrer Vorg&auml;nger gelernt hat und noch einmal besser geworden ist, zeigen neueste Berichte. Die Rede ist dabei von Trojanern, die f&uuml;r tausende von Dollar im Internet &uuml;ber professionelle Netzwerke und Vermittler vertrieben werden &#8211; branchen&uuml;blich sind hier sogar variierende Preise je nach Land, in dem der Virus Anwendung finden soll. Es gibt in der Internetpiraterie alles, angefangen bei Spam-Mails, die bis heute noch unglaubliche Summen umsetzen, bis hin zu Programmen, die auf das Internetbanking von Privatpersonen Einfluss nehmen k&ouml;nnen. Der Kunde generiert durch einen ungewollten Klick auf der anderen Seite der Welt Geld f&uuml;r eine unbekannt Firma oder sieht sich beim Internetbanking auf einmal vor einem schwarzen Bildschirm und zwei Minuten sp&auml;ter jeglicher finanzieller Mittel von seinem Konto beraubt. Neben den willk&uuml;rlichen Aktionen gegen Privatpersonen kn&uuml;pfen sich die netzkriminellen Russen auch gezielt Politiker, Blogger oder Organisationen des &ouml;ffentlichen Lebens vor. <a href="http://derstandard.at/1328162576211/Experte-Kasperski-Cyberkrieg-bringt-unkalkulierbare-Schaeden" target="_blank">Die Sch&auml;den sind nach Ansicht einiger Experten bereits jetzt unkalkulierbar</a>.</p>
<p>Ein Geben und Nehmen, denn das Land der Internetkriminalit&auml;t ist gleichzeitig auch f&uuml;hrender Bek&auml;mpfer der Plage. So ist es kein Zufall, dass das Antivirenprogramm <a href="http://www.kaspersky.com/de/" target="_blank">Kaspersky</a>, ein wahrer Exportschlager, von russischen Sicherheitsfachleuten entwickelt und vertrieben wird, und eben jenen Problemen Herr zu werden versucht.</p>
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		<title>Android-Apps für alle Fälle</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Online Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones & Handys]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem ersten iPhone begann 2007 der Siegeszug der Smartphones. Der Erfolg ermutigte viele Handyhersteller, ebenfalls in diesen gewinnträchtigen Markt einzusteigen. Was Smartphones für viele Nutzer so interessant macht, ist die Möglichkeit, Apps auf ihr Mobiltelefon herunterladen zu können. Das können Spiele oder Dienstprogramme sein. Allerdings müssen die Apps für das jeweilige Betriebssystem des Smartphones &#8230; <a href="http://www.anticrack.de/android-apps-fuer-alle-faelle/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem ersten iPhone begann 2007 der Siegeszug der Smartphones. Der Erfolg ermutigte viele Handyhersteller, ebenfalls in diesen gewinnträchtigen Markt einzusteigen. Was Smartphones für viele Nutzer so interessant macht, ist die Möglichkeit, Apps auf ihr Mobiltelefon herunterladen zu können. Das können Spiele oder Dienstprogramme sein. Allerdings müssen die Apps für das jeweilige Betriebssystem des Smartphones geeignet sein, denn sie sind immer nur für ein bestimmtes Betriebssystem entwickelt und können nicht auf ein anderes übertragen werden. Das muss aber nicht zwangsläufig bedeuten, dass nur wenige Apps zur Verfügung stehen. Es gibt natürlich Betriebssysteme, die nur auf Smartphones eines bestimmten Herstellers zugeschnitten sind, wie iOs für das iPhone von Apple. Andere, wie zum Beispiel Android, können übergreifend eingesetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Android arbeitet quelloffen auf der Grundlage von Linux und findet seit 2008 bei Smartphones Anwendung. Mittlerweile hat es sich auf dem Markt etabliert und ist bei den Nutzern beliebt. So überrascht es nicht, dass Firmeninhaber Google Ende des Jahres 2011 einen <a href="http://www.androidpit.com/en/android/blog/401220/app-record-android-market">App Rekord</a> an verfügbaren Anwendungen verkünden konnte und für 2012 erwartet, den Konkurrenten Apple bei der Anzahl der App-Downloads zu überholen. Das liegt zum einen sicherlich daran, dass der Anteil der mit Android ausgestatteten Smartphones kontinuierlich steigt. Und: 80% aller <a href="http://www.androidpit.de/de/android/market/apps">Android Apps </a>sind kostenlos erhältlich, was es vielleicht dem einen oder anderen Käufer leicht gemacht hat, sich für ein Android-Smartphone zu entscheiden. Umgekehrt machen es die umfangreichen Verbreitungsmöglichkeiten für App-Entwickler interessant, mit Android zu arbeiten. Es kann also durchaus damit gerechnet werden, dass dieser Bereich noch weiter wachsen wird.</p>
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		<title>Hackerangriff auf Israels Kreditkarten</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Online Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einem Hackerangriff der extremistischen saudi-arabischen Hackergruppe Group-XP wurden laut Nachrichtenagentur Reuters rund 14.000 g&#252;ltige Datens&#228;tze von israelischen Kreditkarten entwendet. Die Hackergruppe selbst erkl&#228;rte 1 Tag zuvor noch, dass es Daten von insgesamt 400.000 israelischen Kreditkarten w&#228;ren. Dies ist aber einer ver&#246;ffentlichten Dateigr&#246;&#223;e von rund 30 Megabyte ziemlich unwahrscheinlich. Die Hacker erbeuteten die Daten bei &#8230; <a href="http://www.anticrack.de/hackerangriff-auf-israels-kreditkarten/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3135" class="wp-caption alignleft" style="width: 172px"><img class="size-medium wp-image-3135" title="Kreditkarten Â© Ioana Davies (Drutu) - Fotolia.com" src="http://www.anticrack.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-263a4e6bc84f032b513a1addf3690c1f.jpeg" alt="Kreditkarten Â© Ioana Davies (Drutu) - Fotolia.com" width="162" height="150" /><p class="wp-caption-text">Kreditkarten Â© Ioana Davies (Drutu) - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Bei einem Hackerangriff der extremistischen saudi-arabischen Hackergruppe Group-XP wurden laut Nachrichtenagentur Reuters rund 14.000 g&uuml;ltige Datens&auml;tze von israelischen Kreditkarten entwendet.</p>
<p>Die Hackergruppe selbst erkl&auml;rte 1 Tag zuvor noch, dass es Daten von insgesamt 400.000 israelischen Kreditkarten w&auml;ren. Dies ist aber einer ver&ouml;ffentlichten Dateigr&ouml;&szlig;e von rund 30 Megabyte ziemlich unwahrscheinlich.</p>
<p>Die Hacker erbeuteten die Daten bei einem Einbruch in die Datenbanken der israelischen Sport-Website One. Ein Hacker der Gruppe rief jetzt &ouml;ffentlich auf: &#8220;Genie&szlig;t es, euch Sachen zu kaufen&#8221;. Seine Gruppe soll mit den Kartendaten bereits Spezial-Software f&uuml;r Hackerangriffe damit gekauft und diverse Web-Dienste bezahlt haben.</p>
<p>In der Gruppe sollen alle Hacker <a href="http://www.geistigenahrung.org/ftopic23973.html" target="_blank">Wahabiten</a> sein, Anh&auml;nger einer besonders konservativen sunnitischen Glaubensrichtung,welche in Saudi-Arabien quasi Staatsreligion ist.</p>
<p>Der Hacker Namens oxOmar prahlte au&szlig;erdem damit, dass es &#8220;ein gro&szlig;er Spa&szlig; werde zuzusehen, wie sich 400.000 Leute vor israelischen Banken und Kreditkartenunternehmen versammeln&#8221;. Und er prophezeit:&#8221; Israelische Kreditkarten werden ebenso wenig vertrauensw&uuml;rdig werden wie es nigerianische schon jetzt sind.&#8221;</p>
<p>Die betroffenen Kreditkartenfirmen beruhigten jedoch die Kunden damit, dass die gestohlenen Karten bereits gesperrt seien und das Kunden,mit deren Karten unrechtm&auml;&szlig;ig bezahlt worden ist, ihr Geld zur&uuml;ckerhalten.</p>
<p>Hacker oxOmar droht aber inzwischen mit weiteren Angriffen. Dabei wolle er die Kreditkartendaten von einer Million Israelis ver&ouml;ffentlichen. Auch die Sozialversicherungsnummern von einer Million Israelis habe er schon gesammelt, er wolle diese aber nur peu a peu ver&ouml;ffentlichen, um die Reaktionen zu genie&szlig;en.</p></p>
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		<title>EU-Datenabkommen mit USA</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Online Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Datenabkommen]]></category>
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		<description><![CDATA[Es scheint fast so, als wolle die Europ&#228;ische Union mit allen Mitteln das zuletzt stark gelittene Verh&#228;ltnis zu den USA m&#246;glichst schnell wieder normalisieren. Zuletzt kritisierte die USA die Finanzpolitik der EU, was das ohnehin schon angespannte Verh&#228;ltnis weiter versch&#228;rfte. Obwohl sich die Vereinigten Staaten im Bereich der Finanzpolitik auch nicht mit Ruhm bekleckern, scheint &#8230; <a href="http://www.anticrack.de/eu-datenabkommen-mit-usa/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2438" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2438" title="Â© Birgit Reitz-Hofmann - Fotolia.com" src="http://www.anticrack.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-b45cbf5feabf63b452acc9bd5c719e7e.jpeg" alt="Â© Birgit Reitz-Hofmann - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">Â© Birgit Reitz-Hofmann - Fotolia.com</p></div>
<p>Es scheint fast so, als wolle die Europ&auml;ische Union mit allen Mitteln das zuletzt stark gelittene Verh&auml;ltnis zu den USA m&ouml;glichst schnell wieder normalisieren. Zuletzt kritisierte die USA die Finanzpolitik der EU, was das ohnehin schon angespannte Verh&auml;ltnis weiter versch&auml;rfte. Obwohl sich die Vereinigten Staaten im Bereich der Finanzpolitik auch nicht mit Ruhm bekleckern, scheint die Union den &#8220;Streit&#8221; vergessen zu haben und ist beim Thema Weitergabe europ&auml;ischer Fluggastdaten eingeknickt. So haben die EU-Innenminister das umstrittende Abkommen in den USA zugestimmt. Mit diesem Abkommen sind die Fluggesellschaften in Zukunft verfplichtet 19 Datenangaben darunter Name, Adresse, Sitzplatz- und Kreditkartennummer jedes EU-Passagiers, der in die Staaten einreisen will, weiterzugeben. Der amerikanische Geheimdienst CIA soll dadurch die M&ouml;glichkeit bekommen, nach Terroristen und Schwerverbrechern zu suchen. Datensch&uuml;tzer sehen das Datenabkommen &uuml;beraus kritisch. Vor allem die sehr lange Speicherzeit von 15 Jahren sei nicht verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig und k&ouml;nnte so auch in Deutschland f&uuml;r Diskussionsbedarf sorgen. So wurde durch das Bundesverfassungsgericht schon 2010 gegen die sogenannte Vorratsdatenspeicherung geurteilt, wodurch die Speicherung pers&ouml;nlicher Daten ohne aktuellen Anlass unterbunden werden sollen. Aus diesem Grund enthielt sich Deutschland bei der Abstimmung &uuml;ber das Abkommen. Dennoch erwartet der <a href="http://www.bmi.bund.de/DE/Home/startseite_node.html" target="_blank">Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU)</a> durch das US-EU-Abkommen keine rechtlichen Probleme f&uuml;r Deutschland. Kritiker sehen sehen das deutlich anders. zu denen geh&ouml;rt auch das Europ&auml;ische Parlament, dass dem Datenabkommen noch zustimmen muss und dadurch noch die M&ouml;glichkeit hat es zu kippen. Schon wurde das EU-Parlament zum Spielverderber: 2010 stimmte es im ersten Anlauf gegen die Weitergabe von Bankdaten europ&auml;ischer B&uuml;rger an die USA (Swift-Abkommen). Ob das Parlament sich auch dieses Mal gegen die getroffenen Entscheidung stellen wird, muss indes bezweifelt werden. In einer zweiten Abstimmung und auf Druck des Ministerrates stimmte das Parlament f&uuml;r das umstrittende Swift-Abkommen. So wird es wieder erwartet.</p>
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		<title>Facebook: Zugeständnisse beim Thema Datenschutz</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Online Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Facebook hat zwei Jahre lang mit der US-Handelsb&#246;rse FTC &#252;ber den Schutz von Privatsph&#228;re vehandelt. Jetzt macht das Social-Media-Unternehmen endlich Zugest&#228;ndnisse beim Datenschutz. Der ausschlaggebende Faktor ist wohl der geplante B&#246;rsengang.&#160;Facebook wurde im Dezember 2009 &#8220;T&#228;uschung der Nutzer&#8221; vorgeworfen. Ein B&#252;ndnis von zehn Datenschutzinitiativen, unter ihnen das Electronic Privacy Information Center (Epic), hatte sich &#8230; <a href="http://www.anticrack.de/facebook-zugestaendnisse-beim-thema-datenschutz/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<div id="attachment_1741" class="wp-caption alignleft" style="width: 153px"><img class="size-medium wp-image-1741" title="© kbuntu - Fotolia.com" src="http://www.anticrack.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-a6c04954f716ce521bf4740dd45fea1c3.jpeg" alt="© kbuntu - Fotolia.com" width="143" height="151" /><p class="wp-caption-text">© kbuntu - Fotolia.com</p></div></p>
<p>Facebook hat zwei Jahre lang mit der <a href="http://www.ftc.gov/ftc/about.shtm" target="_blank">US-Handelsb&ouml;rse FTC</a> &uuml;ber den Schutz von Privatsph&auml;re vehandelt. Jetzt macht das Social-Media-Unternehmen endlich Zugest&auml;ndnisse beim Datenschutz. Der ausschlaggebende Faktor ist wohl der geplante B&ouml;rsengang.&nbsp;<br />Facebook wurde im Dezember 2009 &#8220;T&auml;uschung der Nutzer&#8221; vorgeworfen. Ein B&uuml;ndnis von zehn Datenschutzinitiativen, unter ihnen das Electronic Privacy Information Center (Epic), hatte sich bei der US-Handelskommission &uuml;ber &Auml;nderungen der Facebook-Einstellungen beschwert. Diese &Auml;nderungen beinhalteten die M&ouml;glichkeit, pers&ouml;nliche Statusmeldungen f&uuml;r alle sichtbar zu machen. Damit hat das Unternehmen auf die zunehmende Bedeutung von Twitter reagiert, wo alle &#8220;Tweets&#8221; &ouml;ffentlich sind.&nbsp;<br />Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, habe sich Facebook nun bereit erkl&auml;rt, k&uuml;nftig alle Nutzer zu fragen, sollten &#8220;grundlegende r&uuml;ckwirkende &Auml;nderungen&#8221; geplant sein.&nbsp;Ausserdem unterwirft sich das Unternehmen in der nun geplanten Regelung f&uuml;r die kommenden 20 Jahre einer unabh&auml;ngigen Pr&uuml;fung seiner Datenschutzstandards und hat sich dazu bereit erkl&auml;rt, privat ver&ouml;ffentlichte Informationen nicht weiter zu verteilen. Das ist allerdings bisher sowieso problemlos m&ouml;glich, was diese Beschr&auml;nkung etwas sinnlos scheinen l&auml;sst. Um diese Vereinbarung wirksam zu machen, muss sie noch von der FTC gebilligt werden.&nbsp;<br />Die Gr&uuml;nde f&uuml;r den Sinneswandel von Facebook finden sich wohl in dem geplanten B&ouml;rsengang. Die New York Times zitiert Jeff Chester, den Leiter des Center for Digital Democracy: das Netzwerk m&uuml;sse die Bedenken der Datensch&uuml;tzer in den USA und Europa ausr&auml;umen, bevor es an die B&ouml;rse gehen k&ouml;nne. Allerdings glaube er nicht, dass die Zugest&auml;ndnisse an die FTC dazu ausreichen. &#8220;Es muss sich erst noch zeigen, ob die nun vereinbarten &Auml;nderungen den Nutzern wirklich Kontrolle &uuml;ber ihre Daten geben.&#8221;</p>
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		<title>Facebook auf der Suche nach der richtigen Lobby</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 15:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Online Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook sucht sich einflussreiche Lobbyisten aus der Politik, die laut Kritikern Datenschutzversch&#228;rfungen verz&#246;gern sollen. Richard Allan, Facebooks oberster europ&#228;ischer Lobbyist, sagte: &#8220;Wir wollen nicht, dass User das Web 2.0 nur eingeschr&#228;nkt nutzen k&#246;nnen, weil ihnen rechtliche Bedingungen &#252;bergest&#252;lpt werden.&#8221; Dies war eine Antwort auf einen Vortrag von Peter Schaar, dem Bundesbeauftragten f&#252;r Datenschutz, als Allan &#8230; <a href="http://www.anticrack.de/facebook-auf-der-suche-nach-der-richtigen-lobby/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook sucht sich einflussreiche Lobbyisten aus der Politik, die laut Kritikern Datenschutzversch&auml;rfungen verz&ouml;gern sollen. Richard Allan, Facebooks oberster europ&auml;ischer Lobbyist, sagte: &#8220;Wir wollen nicht, dass User das Web 2.0 nur eingeschr&auml;nkt nutzen k&ouml;nnen, weil ihnen rechtliche Bedingungen &uuml;bergest&uuml;lpt werden.&#8221; Dies war eine Antwort auf einen Vortrag von Peter Schaar, dem Bundesbeauftragten f&uuml;r Datenschutz, als Allan zu Gast im Deutschen Bundestag war. Im Grunde hat er damit die Aussage getroffen, dass die M&ouml;glichkeiten von Facebook nicht vom Datenschutz eingeschr&auml;nkt werden sollen. Auch die ehemalige SPD-Europaabgeordnete Eva Maria Kirschsieper arbeitet bereits seit dem Fr&uuml;hjahr als Facebook-Lobbyistin in Berlin. In Br&uuml;ssel verst&auml;rkt ihre Kollegin Erika Mann den Konzern. Wie Allan ist sie sehr erfahren und kompetent. Kirschspier ist deutlich j&uuml;nger und hat weniger Erfahrung, deshalb soll ihr in Berlin offenbar ein &auml;lterer Kollege zur Seite gestellt werden, &#8220;der auf Ministerebene sprechen kann&#8221;. Trotz der personellen Ver&auml;nderungen will Facebook nicht von einer Lobby-Offensive sprechen. Tina Kulow, Pressesprecherin von Facebook in Deutschland, betont, dass ihr Unternehmen im Vergleich zu anderen Branchen sehr viel weniger Mitarbeiter in Public-Policy- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit besch&auml;ftige, was auch Europaabgeordnete best&auml;tigen.</p>
<p>In Br&uuml;ssel ist die Datenschutzreform indes ein gro&szlig;es Thema. Doch dass das Netzwerk jetzt seine Kommunikation ver&auml;ndert, &uuml;berrascht nicht. Das Unternehmen steht unter Druck. (&#8220;Nun ist Facebook aber aufgewacht, was Lobbyarbeit angeht,&#8221; sagt eine Mitarbeiterin aus Kreisen des Innen- und Rechtsausschusses.) In Deutschland soll n&auml;mlich gerichtlich gekl&auml;rt werden, ob die Datensammlung &uuml;ber die &#8220;Like&#8221;-Funktion rechtens ist.&nbsp;</p>
<p>Einige sehen <a href="http://de-de.facebook.com/about/privacy/" target="_blank">Facebooks</a> neue Gespr&auml;chs-Taktik als Versuch, f&uuml;r das Unternehmen sch&auml;dliche Entwicklungen zu verz&ouml;gern. Einen Beweis daf&uuml;r liefern die Verhandlungen &uuml;ber die Gesichtserkennung, die sich &uuml;ber f&uuml;nf Monate hingezogen haben, aber kein Ergebnis zur Folge hatten.</p>
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		<title>Gerichtsurteil: Benutzerdaten dürfen von Youtubenicht weitergegeben werden</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 15:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Online Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Youtube wurden vor ein paar Monaten diverse Szenen aus dem Film &#8220;Werner Eiskalt&#8221; hochgeladen. Dies verst&#246;&#223;t nat&#252;rlich gegen die Urheberrechte und somit musste sich der Verantwortliche auf eine gewisse Strafe gefasst machen. Jedoch ist Youtube nicht dazu verpflichtet die Daten von Nutzern herauszugeben, au&#223;er es ist per Gerichtsbeschluss festgelegt. So lie&#223; es sich der &#8230; <a href="http://www.anticrack.de/gerichtsurteil-benutzerdaten-duerfen-von-youtubenicht-weitergegeben-werden/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1579" class="wp-caption alignleft" style="width: 144px"><img class="size-medium wp-image-1579" title="© Mircea Maties - Fotolia.com" src="http://www.anticrack.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-a3c0877d59d925f86a0919e67588be412.jpeg" alt="© Mircea Maties - Fotolia.com" width="134" height="134" /><p class="wp-caption-text">© Mircea Maties - Fotolia.com</p></div>
<p>Bei Youtube wurden vor ein paar Monaten diverse Szenen aus dem <a href="http://www.kinotraum.de/" target="_blank">Film</a> &#8220;Werner Eiskalt&#8221; hochgeladen. Dies verst&ouml;&szlig;t nat&uuml;rlich gegen die Urheberrechte und somit musste sich der Verantwortliche auf eine gewisse Strafe gefasst machen. Jedoch ist Youtube nicht dazu verpflichtet die Daten von Nutzern herauszugeben, au&szlig;er es ist per Gerichtsbeschluss festgelegt. So lie&szlig; es sich der Filmverleih &#8220;Constantin&#8221; nat&uuml;rlich nicht nehmen und wollte per Gerichtsbeschluss die Herausgabe der Daten erzwingen. In der ersten Distanz waren sie jedoch gescheitert, sodass sie Berufung einlegten.</p>
<p>Nun kam das Urteil des Oberlandsgericht M&uuml;nchen heraus und best&auml;tigte das Urteil. Als Begr&uuml;ndung wurde geliefert, dass es sich zwar ganz klar um eine Verletzung des Urheberrechts handele und das dies auch gar nicht diskutiert werden m&uuml;sse. Jedoch sind Internetplattformen zur Herausgabe von Nutzerdaten nur verpflichtet, wenn der &#8220;T&auml;ter&#8221; dieses Material zu gewerblichen bzw. kommerziellen Zwecken genutzt hat. Dies war jedoch ganz klar nicht der Fall, da Youtube eine kostenlose und &ouml;ffentliche Plattform ist.</p>
<p>So wird der T&auml;ter wahrscheinlich ohne Konsequenzen davon kommen. F&uuml;r das Urheberrecht ist das nat&uuml;rlich ein Schlag ins Gesicht, da es bedeutet, dass man auf Youtube theoretisch urheberrechtlich gesch&uuml;tzte Dinge hochladen darf da ein niemand belangen kann, da man anonym ist. Der einzige der Daten wie in etwa die IP-Adresse besitzt ist Youtube.</p>
<p>Nat&uuml;rlich hat Youtube sofort auf Anfrage des Filmverleihs &#8220;Constantin&#8221; das Szenen herausgenommen und gel&ouml;scht. Aber mit Sicherheit ist es ihnen nicht genug. So darf man nun abwarten, ob die Sache zu den Akten gelegt wird, oder ob der Filmverleih versuchen wird weiter vorzugehen um an die Daten des Nutzers zu kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Streitpunkt: Vorratsdatenspeicherung</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 15:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Online Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Debatte um die Vorratsdatenspeicherung ist immernoch nicht vom Tisch und wird st&#228;ndig neu belebt. Sowohl in der SPD, als auch in der CDU ist es ein sehr kontrovers diskutiertes Thema, welches sie intern spaltet. 2010 wurde das Verfahren im M&#228;rz vom Bundesverfassungsgericht gestoppt. Doch die EU-Richtlinie besteht weiterhin. Der Arbeitskreis CDU-Netzpolitik ver&#246;ffentlichte eine Pro-und &#8230; <a href="http://www.anticrack.de/streitpunkt-vorratsdatenspeicherung/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Debatte um die Vorratsdatenspeicherung ist immernoch nicht vom Tisch und wird st&auml;ndig neu belebt. Sowohl in der SPD, als auch in der CDU ist es ein sehr kontrovers diskutiertes Thema, welches sie intern spaltet. 2010 wurde das Verfahren im M&auml;rz vom Bundesverfassungsgericht gestoppt. Doch die EU-Richtlinie besteht weiterhin. Der Arbeitskreis CDU-Netzpolitik ver&ouml;ffentlichte eine Pro-und Contraliste zum Thema. Ein Gegenargument ist in der dort aufgef&uuml;hrten Frage zu sehen, ob der Staat die Telekommunikationsdaten aller B&uuml;rger_innen speichern sollte, nur weil es im Einzelfall zur Aufkl&auml;rung einer Straftat n&uuml;tzen k&ouml;nnte. Au&szlig;erdem habe das Bundesverfassungsgericht dieses Verfahren beschr&auml;nkt und unter Auflagen zugelassen, aber damit lasse sich nicht legitimieren, dass der Gesetzgeber die M&ouml;glichkeiten voll aussch&ouml;pfe. Das ist eine Wendung innerhalb der CDU, die sich sonst einstimmig f&uuml;r die Vorratsdatenspeicherung ausgesprochen hatte.</p>
<p>Nun gibt es aus der Partei auch den neuen Begriff der &#8220;Mindestdatenspeicherung&#8221;. Die Pro-Seite der CDU-Netzpolitik beharrt darauf, dass eine <a href="http://www.lto.de/de/html/nachrichten/4895/presseschau-25-11-2011_filesharing_datenschutz_eugh_hanseichel_kartellrecht_stuttgart21_organspende/" target="_blank">Mindestspeicherung von Telekommunikationsdaten</a> vor allem zur Bek&auml;mpfung von Internetkriminalit&auml;t und organisierter Kriminalit&auml;t unentbehrlich sei.</p>
<p>So wie es jetzt in der CDU Gegner gibt, melden sich in der SPD nun mehr Bef&uuml;rworter. Dort gibt es den Vorschlag einer Vorratsdatenspeicherung mit verk&uuml;rzerter Mindestspeicherzeit von 3 Monaten. Das wird auch vom Innenministerium und vom Bundeskriminalamt unterst&uuml;tzt. 2007 hatte die SPD in der gro&szlig;en Koalition der Vorratdatenspeicherung schon zugestimmt. Allerdings mit einer von 26 Abgeordneten eingereichten zusatzerkl&auml;rung &uuml;ber politische und verfassungsrechtliche Bedenken.</p>
<p>Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ist allerdings klare Gegnerin der Vorratsdatenspeicherung. Als Justizministerin w&auml;r sie aber f&uuml;r ein entsprechendes Gesetz zust&auml;ndig. Nun fordet auch die EU klare Worte und hat Deutschland ein Ultimatum gesetzt, innerhalb von zwei Monaten ein entsprechendes Gesetzt fertig zu stellen. Bei Nichterf&uuml;llung m&uuml;sste das Justizministerium Strafe zahlen. Denn schlie&szlig;lich geht es darum eine EU-weite Richtlinie umzusetzen. Allerdings soll diese derzeit auch &uuml;berarbeitet werden und dabei wird auch die Mindestspeicherdauer auf drei Monate zu verk&uuml;rzen.</p>
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		<title>Bangalores Datenschutz &#8211; Offenheit und Risiken</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 10:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Online Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bangalore]]></category>
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		<category><![CDATA[IT]]></category>
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		<description><![CDATA[Bangalore ist die aufsteigende indische Metropole schlechthin. So ist sie mittlerweile nach Dehli und Mumbai die drittgr&#246;&#223;te Stadt Indiens und alles andere als indisch. So hat man wenn man an Indien denkt doch etwas die Vorstellung von verehrten K&#252;hen auf den Stra&#223;en, eventuellen Slums und Schlagl&#246;chern in den Stra&#223;en. Jedoch ist Bangalore da v&#246;llig &#8220;unindisch&#8221;. &#8230; <a href="http://www.anticrack.de/bangalores-datenschutz-offenheit-und-risiken/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bangalore ist die aufsteigende indische Metropole schlechthin. So ist sie mittlerweile nach Dehli und Mumbai die drittgr&ouml;&szlig;te Stadt Indiens und alles andere als indisch. So hat man wenn man an Indien denkt doch etwas die Vorstellung von verehrten K&uuml;hen auf den Stra&szlig;en, eventuellen Slums und Schlagl&ouml;chern in den Stra&szlig;en. Jedoch ist Bangalore da v&ouml;llig &#8220;unindisch&#8221;. So reiht sich hier ein Neuwagen hinter dem n&auml;chsten und die H&auml;user sind modern und hoch.</p>
<p>In den letzten Jahren ist die Stadt zu dem <a href="http://wikitravel.org/de/Bangalore" target="_blank">IT-Zentrum des Landes</a> aufgestiegen. Das hatte vor allem erst einmal damit zu tun, dass die Mieten dort um einiges billiger waren als in den anderen Metropolen. Zum anderen werden flei&szlig;ig F&ouml;rdergelder von Seiten der Regierung in die Stadt gepumpt, da es immer der Plan war aus ihr eine Gro&szlig;stadt der Kommunikation zu machen.</p>
<p>So k&ouml;nnen die Menschen dort von eigentlich &uuml;berall auf W-LAN zugreifen und kostenlos im Internet surfen. Selbst in den Bahnh&ouml;fen und dazugeh&ouml;rigen Bahnen gibt es W-LAN bzw. internetf&auml;hige On-Board-Computer. Selbst die Busse zum Flughafen haben Displays in der R&uuml;ckenlehne mit denen man mal schnell sein Facebook-Profil checken kann.</p>
<p>Jedoch muss man auch dazu sagen, dass nicht das komplette Internet von Seiten der Regierung kommt. So kann man bei sich zu Hause einfach mal auf WLAN Suche gehen. W&auml;hrend man in Deutschland alle Netze der Nachbarn entdeckt und diese selbstverst&auml;ndlich verschl&uuml;sselt sind, so ist das in Indien anders. Dort findet man mindestens genauso viele Netzwerke, jedoch ist auch mindestens die H&auml;lfte davon unverschl&uuml;sselt, sodass jeder &uuml;ber jedes Netzwerk online gehen kann. Dies mag f&uuml;r einen Deutschen zwar leichtsinnig und riskant klingen, da man keine Kontrolle &uuml;ber sein Netzwerk hat, jedoch geh&ouml;rt es in Bangalore zur Tagesordnung. Das wird unter anderem auch daran liegen, dass dort Dinge wie Klagen und Anzeigen wegen illegaler Downloads so gut wie nicht verbreitet sind und sich somit niemand Sorgen machen muss, dass &uuml;ber das eigene Netzwerk etwas illegales geladen wird.</p>
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		<title>Stiftung Datenschutz</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 15:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Online Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Die Gr&#252;ndung der Stiftung Datenschutz f&#252;r mehr Sicherheit im Internet wurde nun durch die Bundesregierung auf das Jahr 2012 verschoben. Diese Stiftung soll unter anderem dazu eingesetzt werden, Produkte und Dienstleistungen hinsichtlich des Datenschutzes zu &#252;berpr&#252;fen.Den Start hierf&#252;r hatte man von Seiten des Bundesinnenministers Friedrich und der Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger von der FDP anfangs f&#252;r &#8230; <a href="http://www.anticrack.de/stiftung-datenschutz/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<div id="attachment_1420" class="wp-caption alignleft" style="width: 191px"><img class="size-medium wp-image-1420" title="© Thomas Jansa - Fotolia.com" src="http://www.anticrack.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-b902b024774565cf6a37bc61bf0d50a7.jpeg" alt="© Thomas Jansa - Fotolia.com" width="181" height="164" /><p class="wp-caption-text">© Thomas Jansa - Fotolia.com</p></div></p>
<p>Die Gr&uuml;ndung der <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Stiftung-Datenschutz-verzoegert-sich-weiter-1367366.html">Stiftung Datenschutz</a> f&uuml;r mehr Sicherheit im Internet wurde nun durch die Bundesregierung auf das Jahr 2012 verschoben. Diese Stiftung soll unter anderem dazu eingesetzt werden, Produkte und Dienstleistungen hinsichtlich des Datenschutzes zu &uuml;berpr&uuml;fen.<br />Den Start hierf&uuml;r hatte man von Seiten des Bundesinnenministers Friedrich und der Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger von der FDP anfangs f&uuml;r 2011 angek&uuml;ndigt. Doch die Abstimmung des Satzungsentwurfs in den entsprechenden Ressorts sind nach neuesten Aussagen noch nicht endg&uuml;ltig vollbracht. Demnach k&ouml;nnen die erforderlich Vorarbeiten erst im kommenden Jahr abgeschlossen werden.</p>
<p>Noch ist unklar, wo der der Sitz der Stiftung liegen wird. Zwar sei Leipzig auch nach Meinung Friedrichs ein Zentrum des aufstrebenden IT-Sektors in Sachsen, das als Standort geeignet w&auml;re, doch sind auch andere Standorte im Gespr&auml;ch.</p>
<p>Auch ist man sich noch nicht einig, wie genau die Stiftung im finanziellen und personellen Bereich ausgestattet werden soll. Hier besteht noch Abstimmungsbedarf, da der Bundeshaushalt zun&auml;chst nicht mehr als zehn Millionen Euro als Gr&uuml;ndungskapital zur Verf&uuml;gung stellt. W&auml;hrend man sich auf einigen Seiten noch auf weitere Abstimmungen verl&auml;sst, pl&auml;diert das Bundesinnenministerium daf&uuml;r, diese Summe nicht mehr zu ver&auml;ndern, da die Stiftung ihre Arbeit vorrangig aus den Zinseinnahmen finanzieren werde. Bundesdatenschutzbeauftragter Peter Schaar dagegen setzt sich derzeit f&uuml;r eine bessere finanzielle Grundlage durch den Bund ein. Er betont, die Stiftung w&auml;re auf weitere j&auml;hrliche Zuwendungen angewiesen, da es sich bei der geplanten Summe schlie&szlig;lich nur um ein Stiftungskapital handele.&nbsp;Au&szlig;erdem m&uuml;sse man verst&auml;rkt darauf achten, die Unabh&auml;ngigkeit der Stiftung zu bewahren, wenn man auf die M&ouml;glichkeit der Gelder durch Unternehmen und Privatpersonen zur&uuml;ckgreife.</p>
<p>Laut Leutheusser-Schnarrenberger sei der geplante Start der Stiftung schon im ersten Quartal des kommenden Jahres m&ouml;glich, daf&uuml;r will sie sich nachdr&uuml;cklich einsetzen.</p>
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