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		<title>Die Big Brother Awards 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Online Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Die &#8222;Big Brother Awards&#8220; wurden am vergangenen Wochenende in Bielefeld verliehen. Der ironische Negativ-Preis will auf drastische und wiederholte Verletzungen des Datenschutzgesetzes aufmerksam machen. Gro&#223;es Thema in Bielefeld war nat&#252;rlich auch das Internet. Was gibt es von den ungew&#246;hnlichen Gewinnern zu berichten? Der bekannte Spielehersteller Blizzard Entertainment hat jedenfalls einen Preis bekommen: Bei seinem beliebten &#8230; <a href="http://www.anticrack.de/die-big-brother-awards-2012/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7198" class="wp-caption alignleft" style="width: 216px"><img class="size-medium wp-image-7198" title="&copy; zentilia - Fotolia.com" src="http://www.anticrack.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-c0d371e85aee6bf36d173d97736412ed.jpeg" alt="&copy; zentilia - Fotolia.com" width="206" height="309" /><p class="wp-caption-text">&copy; zentilia - Fotolia.com</p></div>
<p>Die &bdquo;Big Brother Awards&ldquo; wurden am vergangenen Wochenende in Bielefeld verliehen. Der ironische Negativ-Preis will auf drastische und wiederholte <a href="http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article106185893/SPD-kritisiert-Entwurf-fuer-Arbeitnehmer-Datenschutzgesetz.html">Verletzungen des Datenschutzgesetzes</a> aufmerksam machen. Gro&szlig;es Thema in Bielefeld war nat&uuml;rlich auch das Internet. Was gibt es von den ungew&ouml;hnlichen Gewinnern zu berichten?</p>
<p>Der bekannte Spielehersteller Blizzard Entertainment hat jedenfalls einen Preis bekommen: Bei seinem beliebten Online-Rollenspiel &bdquo;World of Warcraft&ldquo; wird beinahe jeder Mausklick eines Spielers festgehalten. So kann das Unternehmen nicht nur die verschiedenen Strategien seiner Nutzer durchschauen, um ein Problem zu l&ouml;sen, sondern von den Daten auch ablesen, wie es um die Pers&ouml;nlichkeit und Psyche des Spielers steht.</p>
<p>Ein wissenschaftlicher Angestellter von Google geht dabei sogar noch einen Schritt weiter: Auch er wurde f&uuml;r sein Patent geehrt, das aus dem Verhalten von Internetbenutzern in Chats, im Tauschhandel oder unter Stress abliest, f&uuml;r welche Art von Werbung der jeweilige Surfer besonders anf&auml;llig ist.</p>
<p>Doch auch immer mehr Unternehmen, die nicht unmittelbar mit dem Internet oder Computer zu tun haben, landen auf dem Siegertreppchen. Dieses Jahr etwa der Tiefk&uuml;hlhersteller Bofrost. Der spionierte mittels einer Spionage-Software einen Computer des Betriebsrats aus und k&uuml;ndigte einem Mitglied auf Grund von diesen illegal gewonnenen Informationen. Die Gerichtsverhandlung ist bereits abgeschlossen und sieht Bofrost eindeutig in der Schuld.</p>
<p>Auch die Getr&auml;nkefirma Brita kommt mit ihrem &bdquo;Schoolwater&ldquo; in Bielefeld nicht gut an: Nicht nur, dass das Unternehmen versucht, das Allgemeingut Wasser ausgerechnet in Schulen zu kommerzialisieren, noch dazu ist jede Flasche mit einem Chip ausgestattet. So k&ouml;nnen nicht nur Kunden ausspioniert werden, noch dazu gew&ouml;hnen sich ja vor allem Kinder schnell an &Uuml;berwachungstechnik.</p>
<p>Auch das deutsche Bundesinnenministerium unter Minister Friedrich kam nicht gut weg: In zwei F&auml;llen konnte nachgewiesen werden, dass die verfassungsrechtliche Trennung zwischen Polizei und Geheimdienst nicht beachtet wurde. Auch das s&auml;chsische Innenministerium wurde f&uuml;r eine &uuml;bertriebene Funkzellenabfrage ger&uuml;gt. Offiziell ging es um eine Anti-Nazi-Demo, doch insgesamt wurden Datens&auml;tze von mehr als 55.000 Handybesitzern gewonnen, durch die es teilweise zu Anklagen kam, die gar nichts mit der Demonstration zu tun hatten. Sch&ouml;ne, neue Welt!</p>
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		<title>Anonymous plant Angriff auf Österreich</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 14:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Online Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymous]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer gro&#223; angelegten Aktion mit dem Namen &#8222;Operation Pitdog&#8220; wollen &#246;sterreichische Mitglieder des Hacker-Kollektivs Anonymous brisante E-Mails von hochrangigen Politikern des Landes ver&#246;ffentlichen. Damit wollen sie gegen die am 1. April in Kraft tretende Vorratsdatenspeicherung protestieren und drohen damit &#8222;&#214;sterreich zu ersch&#252;ttern&#8220;. Anonymous ist daf&#252;r bekannt, sich unerlaubt Zugang zu Seiten von Beh&#246;rden und &#8230; <a href="http://www.anticrack.de/anonymous-plant-angriff-auf-oesterreich/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6276" class="wp-caption alignleft" style="width: 152px"><img class="size-medium wp-image-6276" title="&copy; lassedesignen - Fotolia.com" src="http://www.anticrack.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-9e32fd5eb93d0766e32d9e33cc3ef2d5.jpeg" alt="&copy; lassedesignen - Fotolia.com" width="142" height="200" /><p class="wp-caption-text">&copy; lassedesignen - Fotolia.com</p></div>
<p>Mit einer gro&szlig; angelegten Aktion mit dem Namen &bdquo;Operation Pitdog&ldquo; wollen &ouml;sterreichische Mitglieder des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anonymous_%28Kollektiv%29">Hacker-Kollektivs Anonymous</a> brisante E-Mails von hochrangigen Politikern des Landes ver&ouml;ffentlichen. Damit wollen sie gegen die am 1. April in Kraft tretende Vorratsdatenspeicherung protestieren und drohen damit &bdquo;&Ouml;sterreich zu ersch&uuml;ttern&ldquo;. Anonymous ist daf&uuml;r bekannt, sich unerlaubt Zugang zu Seiten von Beh&ouml;rden und Unternehmen zu verschaffen, um so gegen bestimmte Vorg&auml;nge und Pl&auml;ne zu protestieren. So wurden US-Beh&ouml;rden CIA und FBI ebenso Opfer des der Hacker, wie die Unternehmen Mastercard, Pay Pal oder Monsanto.</p>
<p>Nach Anonymous-Angaben werden schon seit einer Weile zahlreiche E-Mail-Accounts von Politikern &uuml;berwacht, wobei brisantes Material zusammengekommen sein soll. Um welche Politiker es gehen soll, wurde nicht verraten. Dennoch sind Presse- und Medienanstalten hellh&ouml;rig geworden, da sie weitere Informationen &uuml;ber die gravierenden Korruptionsvorg&auml;nge auf h&ouml;chsten politischen Ebenen erwarten. Seit einigen Monat befasst sich damit ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss, der einen Sumpf aus Bestechungen und dubiosen Honoraren, Scheinrechnungen und Betrug aufdecken und trockenlegen soll. Laut Anonymous &Ouml;sterreich sind die erhobenen Vorw&uuml;rfe aber nur die &bdquo;Spitze des Eisbergs&ldquo;. Sogar Kanzler Werner Faymann (SP&Ouml;) soll in den Machenschaften verwickelt sein.</p>
<p>Dennoch geht es den Hackern weniger um die Korruptionsvorw&uuml;rfe als um das Thema der Vorratsdatenspeicherung. Nach Inkrafttreten m&uuml;ssen Gespr&auml;che und E-Mails ein halbes Jahr lang gespeichert werden. Wer mit wem, wie lange und von welchem Ort aus kommuniziert hat, soll damit festgehalten werden. Das bringt nicht nur Anonymous-Aktivisten auf die Barrikaden. Die &ouml;sterreichische B&uuml;rgerinitiative &bdquo;Stoppt die Vorratsdatenspeicherung&ldquo; hat bislang schon 78.000 Unterschriften sammeln k&ouml;nnen. Auch in Deutschland wird die auf einer EU-Richtlinie ruhende Speicherung noch Thema sein. Gerade erst hat die EU-Kommission der Bundesregierung eine Frist zur Umsetzung zukommen lassen.</p>
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		<title>Risiko-Apps? Online-Banking mit dem Handy</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 17:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Online Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Smartphone kann man unterwegs alles erledigen, einkaufen, Termine organisieren und E-Mails checken. Online Banking geh&#246;rt nun auch zu der T&#228;tigkeit, die Smartphone-Besitzer von unterwegs aus erledigen k&#246;nnen. Online-Banking-Apps sorgen f&#252;r leichte und bequeme Handhabung, allerdings warnen Experten vor den Banken-Apps, einige sind bei einer Marktforschung mit mangelhaft aufgefallen.&#160; Momentan ist das mobile Online-Banking &#8230; <a href="http://www.anticrack.de/risiko-apps-online-banking-mit-dem-handy/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_4692" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-medium wp-image-4692" title="Internetbanking Â© JÃ¼rgen FÃ¤lchle - Fotolia.com" src="http://www.anticrack.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-c822d453eee25ab379154499a39630eb.jpeg" alt="Internetbanking Â© JÃ¼rgen FÃ¤lchle - Fotolia.com" width="180" height="167" /><p class="wp-caption-text">Internetbanking Â© JÃ¼rgen FÃ¤lchle - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Mit dem Smartphone kann man unterwegs alles erledigen, einkaufen, Termine organisieren und E-Mails checken. Online Banking geh&ouml;rt nun auch zu der T&auml;tigkeit, die Smartphone-Besitzer von unterwegs aus erledigen k&ouml;nnen. Online-Banking-Apps sorgen f&uuml;r leichte und bequeme Handhabung, allerdings warnen Experten vor den Banken-Apps, einige sind bei einer Marktforschung mit mangelhaft aufgefallen.&nbsp;</p>
<p>Momentan ist das mobile Online-Banking noch nicht wirklich attraktiv f&uuml;r Kriminelle, da es noch zu selten verwendet wird. Allerdings wird f&uuml;r das Jahr 2012 ein wahrer Smartphone-Boom prophezeit und dann wird auch das mobile Online-Banking neues Angriffsziel. Deutsche Geldinstitute bieten ihre Apps schon seit l&auml;ngerer Zeit an, allerdings haben Tests gezeigt, dass die meisten Apps vollkommen schutzlos sind, da sie auf m&ouml;gliche Angriffe &uuml;berhaupt nicht vorbereitet sind.&nbsp;</p>
<p>Einige Apps speichern unverschl&uuml;sselt die Kontoinformationen im Smartphone ab und bieten einem Hacker leichtes Spiel, denn die k&ouml;nnen selbst ohne Schadsoftware kinderleicht die Informationen auslesen. Das mobile Online Banking bietet noch l&auml;ngst nicht die Sicherheit, die das Online Banking am eigenen PC verspricht.&nbsp;</p>
<p>Ein weiteres Problem tritt ebenfalls zur <a href="http://www.focus.de/finanzen/banken/tid-23252/online-banking-abschied-von-der-tan-liste_aid_653921.html" target="_blank">TAN-Liste</a> auf, denn f&uuml;r unterwegs eignet sich diese Variante nur schlecht. Niemand m&ouml;chte seine TAN-Liste in der Hosentasche mit sich herumschleppen. Auch der TAN-Generator ist f&uuml;r unterwegs nur bedingt geeignet. Das System funktioniert zwar auch &uuml;ber das Smartphone, allerdings muss man f&uuml;r das mobile Online-Banking den Generator immer und &uuml;berall dabei haben. Die Verwendung des mobilen TAN-Verfahrens ist f&uuml;r das mobile Online-Banking eher ungeeignet, da diese per SMS zugesendet werden und im Falle eines Diebstahls der Dieb ungehindert das Konto pl&uuml;ndern kann.&nbsp;</p>
<p>Es bleibt abzuwarten, wie sich der Trend des mobilen Online-Bankings entwickelt, sicher ist jedenfalls, dass auch&nbsp;der g&uuml;nstigste <a href="http://www.smartchecker.de" target="_blank">Tarifvergleich</a>&nbsp;auf Dauer nichts n&uuml;tzt, wenn man mit einem ungesicherten Spar-Smartphone Online-Banking betreibt.</p>
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		<title>Russland: Betrug 2.0</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Online Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Professionelle, von Firmen engagierte Hacker, Virenprogramme auf Bestellung und Geldraub &#252;ber das Internet. Die M&#246;glichkeiten des Web 2.0 sind auch in negativer Hinsicht unbegrenzt. Ein Nation genie&#223;t&#160; dabei den Ruf, in Sachen krimineller Energie ganz weit vorne zu sein: russische Hacker und zwielichtige Computerexperten gelten weit &#252;ber die Grenzen hinaus als f&#252;hrende Kr&#228;fte in ihrem &#8230; <a href="http://www.anticrack.de/russland-betrug-2-0/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_4041" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><img class="size-medium wp-image-4041" title="Â© hfox - Fotolia.com" src="http://www.anticrack.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-21410a4339a55605dfcf3e23acc432f2.jpeg" alt="Â© hfox - Fotolia.com" width="120" height="" /><p class="wp-caption-text">Â© hfox - Fotolia.com</p></div></dfn>Professionelle, von Firmen engagierte Hacker, Virenprogramme auf Bestellung und Geldraub &uuml;ber das Internet. Die M&ouml;glichkeiten des Web 2.0 sind auch in negativer Hinsicht unbegrenzt. Ein Nation genie&szlig;t&nbsp; dabei den Ruf, in Sachen krimineller Energie ganz weit vorne zu sein: russische Hacker und zwielichtige Computerexperten gelten weit &uuml;ber die Grenzen hinaus als f&uuml;hrende Kr&auml;fte in ihrem Metier.</p>
<p>Nach dem Ende der Sowjetunion wurde durch einen Paradigmenwechsel im wissenschaftlichen Bereich eine Umorientierung vieler einheimischer Kryptographen und Mathematiker vorangetrieben &#8211; wer gestern noch Zahlen f&uuml;r M&uuml;tterchen Russland w&auml;lzte, programmierte heute bereits Rechner im Namen der Wissenschaft. Neben Faszination f&uuml;r Technik in Kombination mit gut ausgebildeten Fachkr&auml;ften bot diese Mischung auch fruchtbaren Boden f&uuml;r kriminelle Energie auf der Suche nach schnellem Geld.</p>
<p>Dass die j&uuml;ngste Generation an IT-Profis aus Russland von den kriminellen Machenschaften ihrer Vorg&auml;nger gelernt hat und noch einmal besser geworden ist, zeigen neueste Berichte. Die Rede ist dabei von Trojanern, die f&uuml;r tausende von Dollar im Internet &uuml;ber professionelle Netzwerke und Vermittler vertrieben werden &#8211; branchen&uuml;blich sind hier sogar variierende Preise je nach Land, in dem der Virus Anwendung finden soll. Es gibt in der Internetpiraterie alles, angefangen bei Spam-Mails, die bis heute noch unglaubliche Summen umsetzen, bis hin zu Programmen, die auf das Internetbanking von Privatpersonen Einfluss nehmen k&ouml;nnen. Der Kunde generiert durch einen ungewollten Klick auf der anderen Seite der Welt Geld f&uuml;r eine unbekannt Firma oder sieht sich beim Internetbanking auf einmal vor einem schwarzen Bildschirm und zwei Minuten sp&auml;ter jeglicher finanzieller Mittel von seinem Konto beraubt. Neben den willk&uuml;rlichen Aktionen gegen Privatpersonen kn&uuml;pfen sich die netzkriminellen Russen auch gezielt Politiker, Blogger oder Organisationen des &ouml;ffentlichen Lebens vor. <a href="http://derstandard.at/1328162576211/Experte-Kasperski-Cyberkrieg-bringt-unkalkulierbare-Schaeden" target="_blank">Die Sch&auml;den sind nach Ansicht einiger Experten bereits jetzt unkalkulierbar</a>.</p>
<p>Ein Geben und Nehmen, denn das Land der Internetkriminalit&auml;t ist gleichzeitig auch f&uuml;hrender Bek&auml;mpfer der Plage. So ist es kein Zufall, dass das Antivirenprogramm <a href="http://www.kaspersky.com/de/" target="_blank">Kaspersky</a>, ein wahrer Exportschlager, von russischen Sicherheitsfachleuten entwickelt und vertrieben wird, und eben jenen Problemen Herr zu werden versucht.</p>
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		<title>Android-Apps für alle Fälle</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Online Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones & Handys]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem ersten iPhone begann 2007 der Siegeszug der Smartphones. Der Erfolg ermutigte viele Handyhersteller, ebenfalls in diesen gewinnträchtigen Markt einzusteigen. Was Smartphones für viele Nutzer so interessant macht, ist die Möglichkeit, Apps auf ihr Mobiltelefon herunterladen zu können. Das können Spiele oder Dienstprogramme sein. Allerdings müssen die Apps für das jeweilige Betriebssystem des Smartphones &#8230; <a href="http://www.anticrack.de/android-apps-fuer-alle-faelle/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem ersten iPhone begann 2007 der Siegeszug der Smartphones. Der Erfolg ermutigte viele Handyhersteller, ebenfalls in diesen gewinnträchtigen Markt einzusteigen. Was Smartphones für viele Nutzer so interessant macht, ist die Möglichkeit, Apps auf ihr Mobiltelefon herunterladen zu können. Das können Spiele oder Dienstprogramme sein. Allerdings müssen die Apps für das jeweilige Betriebssystem des Smartphones geeignet sein, denn sie sind immer nur für ein bestimmtes Betriebssystem entwickelt und können nicht auf ein anderes übertragen werden. Das muss aber nicht zwangsläufig bedeuten, dass nur wenige Apps zur Verfügung stehen. Es gibt natürlich Betriebssysteme, die nur auf Smartphones eines bestimmten Herstellers zugeschnitten sind, wie iOs für das iPhone von Apple. Andere, wie zum Beispiel Android, können übergreifend eingesetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Android arbeitet quelloffen auf der Grundlage von Linux und findet seit 2008 bei Smartphones Anwendung. Mittlerweile hat es sich auf dem Markt etabliert und ist bei den Nutzern beliebt. So überrascht es nicht, dass Firmeninhaber Google Ende des Jahres 2011 einen <a href="http://www.androidpit.com/en/android/blog/401220/app-record-android-market">App Rekord</a> an verfügbaren Anwendungen verkünden konnte und für 2012 erwartet, den Konkurrenten Apple bei der Anzahl der App-Downloads zu überholen. Das liegt zum einen sicherlich daran, dass der Anteil der mit Android ausgestatteten Smartphones kontinuierlich steigt. Und: 80% aller <a href="http://www.androidpit.de/de/android/market/apps">Android Apps </a>sind kostenlos erhältlich, was es vielleicht dem einen oder anderen Käufer leicht gemacht hat, sich für ein Android-Smartphone zu entscheiden. Umgekehrt machen es die umfangreichen Verbreitungsmöglichkeiten für App-Entwickler interessant, mit Android zu arbeiten. Es kann also durchaus damit gerechnet werden, dass dieser Bereich noch weiter wachsen wird.</p>
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		<title>Hackerangriff auf Israels Kreditkarten</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Online Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Hackerangriff]]></category>
		<category><![CDATA[Israelische Kreditkarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Hackerangriff der extremistischen saudi-arabischen Hackergruppe Group-XP wurden laut Nachrichtenagentur Reuters rund 14.000 g&#252;ltige Datens&#228;tze von israelischen Kreditkarten entwendet. Die Hackergruppe selbst erkl&#228;rte 1 Tag zuvor noch, dass es Daten von insgesamt 400.000 israelischen Kreditkarten w&#228;ren. Dies ist aber einer ver&#246;ffentlichten Dateigr&#246;&#223;e von rund 30 Megabyte ziemlich unwahrscheinlich. Die Hacker erbeuteten die Daten bei &#8230; <a href="http://www.anticrack.de/hackerangriff-auf-israels-kreditkarten/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3135" class="wp-caption alignleft" style="width: 172px"><img class="size-medium wp-image-3135" title="Kreditkarten Â© Ioana Davies (Drutu) - Fotolia.com" src="http://www.anticrack.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-263a4e6bc84f032b513a1addf3690c1f.jpeg" alt="Kreditkarten Â© Ioana Davies (Drutu) - Fotolia.com" width="162" height="150" /><p class="wp-caption-text">Kreditkarten Â© Ioana Davies (Drutu) - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Bei einem Hackerangriff der extremistischen saudi-arabischen Hackergruppe Group-XP wurden laut Nachrichtenagentur Reuters rund 14.000 g&uuml;ltige Datens&auml;tze von israelischen Kreditkarten entwendet.</p>
<p>Die Hackergruppe selbst erkl&auml;rte 1 Tag zuvor noch, dass es Daten von insgesamt 400.000 israelischen Kreditkarten w&auml;ren. Dies ist aber einer ver&ouml;ffentlichten Dateigr&ouml;&szlig;e von rund 30 Megabyte ziemlich unwahrscheinlich.</p>
<p>Die Hacker erbeuteten die Daten bei einem Einbruch in die Datenbanken der israelischen Sport-Website One. Ein Hacker der Gruppe rief jetzt &ouml;ffentlich auf: &#8220;Genie&szlig;t es, euch Sachen zu kaufen&#8221;. Seine Gruppe soll mit den Kartendaten bereits Spezial-Software f&uuml;r Hackerangriffe damit gekauft und diverse Web-Dienste bezahlt haben.</p>
<p>In der Gruppe sollen alle Hacker <a href="http://www.geistigenahrung.org/ftopic23973.html" target="_blank">Wahabiten</a> sein, Anh&auml;nger einer besonders konservativen sunnitischen Glaubensrichtung,welche in Saudi-Arabien quasi Staatsreligion ist.</p>
<p>Der Hacker Namens oxOmar prahlte au&szlig;erdem damit, dass es &#8220;ein gro&szlig;er Spa&szlig; werde zuzusehen, wie sich 400.000 Leute vor israelischen Banken und Kreditkartenunternehmen versammeln&#8221;. Und er prophezeit:&#8221; Israelische Kreditkarten werden ebenso wenig vertrauensw&uuml;rdig werden wie es nigerianische schon jetzt sind.&#8221;</p>
<p>Die betroffenen Kreditkartenfirmen beruhigten jedoch die Kunden damit, dass die gestohlenen Karten bereits gesperrt seien und das Kunden,mit deren Karten unrechtm&auml;&szlig;ig bezahlt worden ist, ihr Geld zur&uuml;ckerhalten.</p>
<p>Hacker oxOmar droht aber inzwischen mit weiteren Angriffen. Dabei wolle er die Kreditkartendaten von einer Million Israelis ver&ouml;ffentlichen. Auch die Sozialversicherungsnummern von einer Million Israelis habe er schon gesammelt, er wolle diese aber nur peu a peu ver&ouml;ffentlichen, um die Reaktionen zu genie&szlig;en.</p></p>
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		<title>EU-Datenabkommen mit USA</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Online Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CIA]]></category>
		<category><![CDATA[Datenabkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
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		<description><![CDATA[Es scheint fast so, als wolle die Europ&#228;ische Union mit allen Mitteln das zuletzt stark gelittene Verh&#228;ltnis zu den USA m&#246;glichst schnell wieder normalisieren. Zuletzt kritisierte die USA die Finanzpolitik der EU, was das ohnehin schon angespannte Verh&#228;ltnis weiter versch&#228;rfte. Obwohl sich die Vereinigten Staaten im Bereich der Finanzpolitik auch nicht mit Ruhm bekleckern, scheint &#8230; <a href="http://www.anticrack.de/eu-datenabkommen-mit-usa/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2438" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2438" title="Â© Birgit Reitz-Hofmann - Fotolia.com" src="http://www.anticrack.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-b45cbf5feabf63b452acc9bd5c719e7e.jpeg" alt="Â© Birgit Reitz-Hofmann - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">Â© Birgit Reitz-Hofmann - Fotolia.com</p></div>
<p>Es scheint fast so, als wolle die Europ&auml;ische Union mit allen Mitteln das zuletzt stark gelittene Verh&auml;ltnis zu den USA m&ouml;glichst schnell wieder normalisieren. Zuletzt kritisierte die USA die Finanzpolitik der EU, was das ohnehin schon angespannte Verh&auml;ltnis weiter versch&auml;rfte. Obwohl sich die Vereinigten Staaten im Bereich der Finanzpolitik auch nicht mit Ruhm bekleckern, scheint die Union den &#8220;Streit&#8221; vergessen zu haben und ist beim Thema Weitergabe europ&auml;ischer Fluggastdaten eingeknickt. So haben die EU-Innenminister das umstrittende Abkommen in den USA zugestimmt. Mit diesem Abkommen sind die Fluggesellschaften in Zukunft verfplichtet 19 Datenangaben darunter Name, Adresse, Sitzplatz- und Kreditkartennummer jedes EU-Passagiers, der in die Staaten einreisen will, weiterzugeben. Der amerikanische Geheimdienst CIA soll dadurch die M&ouml;glichkeit bekommen, nach Terroristen und Schwerverbrechern zu suchen. Datensch&uuml;tzer sehen das Datenabkommen &uuml;beraus kritisch. Vor allem die sehr lange Speicherzeit von 15 Jahren sei nicht verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig und k&ouml;nnte so auch in Deutschland f&uuml;r Diskussionsbedarf sorgen. So wurde durch das Bundesverfassungsgericht schon 2010 gegen die sogenannte Vorratsdatenspeicherung geurteilt, wodurch die Speicherung pers&ouml;nlicher Daten ohne aktuellen Anlass unterbunden werden sollen. Aus diesem Grund enthielt sich Deutschland bei der Abstimmung &uuml;ber das Abkommen. Dennoch erwartet der <a href="http://www.bmi.bund.de/DE/Home/startseite_node.html" target="_blank">Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU)</a> durch das US-EU-Abkommen keine rechtlichen Probleme f&uuml;r Deutschland. Kritiker sehen sehen das deutlich anders. zu denen geh&ouml;rt auch das Europ&auml;ische Parlament, dass dem Datenabkommen noch zustimmen muss und dadurch noch die M&ouml;glichkeit hat es zu kippen. Schon wurde das EU-Parlament zum Spielverderber: 2010 stimmte es im ersten Anlauf gegen die Weitergabe von Bankdaten europ&auml;ischer B&uuml;rger an die USA (Swift-Abkommen). Ob das Parlament sich auch dieses Mal gegen die getroffenen Entscheidung stellen wird, muss indes bezweifelt werden. In einer zweiten Abstimmung und auf Druck des Ministerrates stimmte das Parlament f&uuml;r das umstrittende Swift-Abkommen. So wird es wieder erwartet.</p>
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		<title>Facebook: Zugeständnisse beim Thema Datenschutz</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Online Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Facebook hat zwei Jahre lang mit der US-Handelsb&#246;rse FTC &#252;ber den Schutz von Privatsph&#228;re vehandelt. Jetzt macht das Social-Media-Unternehmen endlich Zugest&#228;ndnisse beim Datenschutz. Der ausschlaggebende Faktor ist wohl der geplante B&#246;rsengang.&#160;Facebook wurde im Dezember 2009 &#8220;T&#228;uschung der Nutzer&#8221; vorgeworfen. Ein B&#252;ndnis von zehn Datenschutzinitiativen, unter ihnen das Electronic Privacy Information Center (Epic), hatte sich &#8230; <a href="http://www.anticrack.de/facebook-zugestaendnisse-beim-thema-datenschutz/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<div id="attachment_1741" class="wp-caption alignleft" style="width: 153px"><img class="size-medium wp-image-1741" title="© kbuntu - Fotolia.com" src="http://www.anticrack.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-a6c04954f716ce521bf4740dd45fea1c3.jpeg" alt="© kbuntu - Fotolia.com" width="143" height="151" /><p class="wp-caption-text">© kbuntu - Fotolia.com</p></div></p>
<p>Facebook hat zwei Jahre lang mit der <a href="http://www.ftc.gov/ftc/about.shtm" target="_blank">US-Handelsb&ouml;rse FTC</a> &uuml;ber den Schutz von Privatsph&auml;re vehandelt. Jetzt macht das Social-Media-Unternehmen endlich Zugest&auml;ndnisse beim Datenschutz. Der ausschlaggebende Faktor ist wohl der geplante B&ouml;rsengang.&nbsp;<br />Facebook wurde im Dezember 2009 &#8220;T&auml;uschung der Nutzer&#8221; vorgeworfen. Ein B&uuml;ndnis von zehn Datenschutzinitiativen, unter ihnen das Electronic Privacy Information Center (Epic), hatte sich bei der US-Handelskommission &uuml;ber &Auml;nderungen der Facebook-Einstellungen beschwert. Diese &Auml;nderungen beinhalteten die M&ouml;glichkeit, pers&ouml;nliche Statusmeldungen f&uuml;r alle sichtbar zu machen. Damit hat das Unternehmen auf die zunehmende Bedeutung von Twitter reagiert, wo alle &#8220;Tweets&#8221; &ouml;ffentlich sind.&nbsp;<br />Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, habe sich Facebook nun bereit erkl&auml;rt, k&uuml;nftig alle Nutzer zu fragen, sollten &#8220;grundlegende r&uuml;ckwirkende &Auml;nderungen&#8221; geplant sein.&nbsp;Ausserdem unterwirft sich das Unternehmen in der nun geplanten Regelung f&uuml;r die kommenden 20 Jahre einer unabh&auml;ngigen Pr&uuml;fung seiner Datenschutzstandards und hat sich dazu bereit erkl&auml;rt, privat ver&ouml;ffentlichte Informationen nicht weiter zu verteilen. Das ist allerdings bisher sowieso problemlos m&ouml;glich, was diese Beschr&auml;nkung etwas sinnlos scheinen l&auml;sst. Um diese Vereinbarung wirksam zu machen, muss sie noch von der FTC gebilligt werden.&nbsp;<br />Die Gr&uuml;nde f&uuml;r den Sinneswandel von Facebook finden sich wohl in dem geplanten B&ouml;rsengang. Die New York Times zitiert Jeff Chester, den Leiter des Center for Digital Democracy: das Netzwerk m&uuml;sse die Bedenken der Datensch&uuml;tzer in den USA und Europa ausr&auml;umen, bevor es an die B&ouml;rse gehen k&ouml;nne. Allerdings glaube er nicht, dass die Zugest&auml;ndnisse an die FTC dazu ausreichen. &#8220;Es muss sich erst noch zeigen, ob die nun vereinbarten &Auml;nderungen den Nutzern wirklich Kontrolle &uuml;ber ihre Daten geben.&#8221;</p>
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		<title>Facebook auf der Suche nach der richtigen Lobby</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 15:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Online Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Facebook sucht sich einflussreiche Lobbyisten aus der Politik, die laut Kritikern Datenschutzversch&#228;rfungen verz&#246;gern sollen. Richard Allan, Facebooks oberster europ&#228;ischer Lobbyist, sagte: &#8220;Wir wollen nicht, dass User das Web 2.0 nur eingeschr&#228;nkt nutzen k&#246;nnen, weil ihnen rechtliche Bedingungen &#252;bergest&#252;lpt werden.&#8221; Dies war eine Antwort auf einen Vortrag von Peter Schaar, dem Bundesbeauftragten f&#252;r Datenschutz, als Allan &#8230; <a href="http://www.anticrack.de/facebook-auf-der-suche-nach-der-richtigen-lobby/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook sucht sich einflussreiche Lobbyisten aus der Politik, die laut Kritikern Datenschutzversch&auml;rfungen verz&ouml;gern sollen. Richard Allan, Facebooks oberster europ&auml;ischer Lobbyist, sagte: &#8220;Wir wollen nicht, dass User das Web 2.0 nur eingeschr&auml;nkt nutzen k&ouml;nnen, weil ihnen rechtliche Bedingungen &uuml;bergest&uuml;lpt werden.&#8221; Dies war eine Antwort auf einen Vortrag von Peter Schaar, dem Bundesbeauftragten f&uuml;r Datenschutz, als Allan zu Gast im Deutschen Bundestag war. Im Grunde hat er damit die Aussage getroffen, dass die M&ouml;glichkeiten von Facebook nicht vom Datenschutz eingeschr&auml;nkt werden sollen. Auch die ehemalige SPD-Europaabgeordnete Eva Maria Kirschsieper arbeitet bereits seit dem Fr&uuml;hjahr als Facebook-Lobbyistin in Berlin. In Br&uuml;ssel verst&auml;rkt ihre Kollegin Erika Mann den Konzern. Wie Allan ist sie sehr erfahren und kompetent. Kirschspier ist deutlich j&uuml;nger und hat weniger Erfahrung, deshalb soll ihr in Berlin offenbar ein &auml;lterer Kollege zur Seite gestellt werden, &#8220;der auf Ministerebene sprechen kann&#8221;. Trotz der personellen Ver&auml;nderungen will Facebook nicht von einer Lobby-Offensive sprechen. Tina Kulow, Pressesprecherin von Facebook in Deutschland, betont, dass ihr Unternehmen im Vergleich zu anderen Branchen sehr viel weniger Mitarbeiter in Public-Policy- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit besch&auml;ftige, was auch Europaabgeordnete best&auml;tigen.</p>
<p>In Br&uuml;ssel ist die Datenschutzreform indes ein gro&szlig;es Thema. Doch dass das Netzwerk jetzt seine Kommunikation ver&auml;ndert, &uuml;berrascht nicht. Das Unternehmen steht unter Druck. (&#8220;Nun ist Facebook aber aufgewacht, was Lobbyarbeit angeht,&#8221; sagt eine Mitarbeiterin aus Kreisen des Innen- und Rechtsausschusses.) In Deutschland soll n&auml;mlich gerichtlich gekl&auml;rt werden, ob die Datensammlung &uuml;ber die &#8220;Like&#8221;-Funktion rechtens ist.&nbsp;</p>
<p>Einige sehen <a href="http://de-de.facebook.com/about/privacy/" target="_blank">Facebooks</a> neue Gespr&auml;chs-Taktik als Versuch, f&uuml;r das Unternehmen sch&auml;dliche Entwicklungen zu verz&ouml;gern. Einen Beweis daf&uuml;r liefern die Verhandlungen &uuml;ber die Gesichtserkennung, die sich &uuml;ber f&uuml;nf Monate hingezogen haben, aber kein Ergebnis zur Folge hatten.</p>
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		<title>Gerichtsurteil: Benutzerdaten dürfen von Youtubenicht weitergegeben werden</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 15:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Online Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Werner]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Youtube wurden vor ein paar Monaten diverse Szenen aus dem Film &#8220;Werner Eiskalt&#8221; hochgeladen. Dies verst&#246;&#223;t nat&#252;rlich gegen die Urheberrechte und somit musste sich der Verantwortliche auf eine gewisse Strafe gefasst machen. Jedoch ist Youtube nicht dazu verpflichtet die Daten von Nutzern herauszugeben, au&#223;er es ist per Gerichtsbeschluss festgelegt. So lie&#223; es sich der &#8230; <a href="http://www.anticrack.de/gerichtsurteil-benutzerdaten-duerfen-von-youtubenicht-weitergegeben-werden/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1579" class="wp-caption alignleft" style="width: 144px"><img class="size-medium wp-image-1579" title="© Mircea Maties - Fotolia.com" src="http://www.anticrack.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-a3c0877d59d925f86a0919e67588be412.jpeg" alt="© Mircea Maties - Fotolia.com" width="134" height="134" /><p class="wp-caption-text">© Mircea Maties - Fotolia.com</p></div>
<p>Bei Youtube wurden vor ein paar Monaten diverse Szenen aus dem <a href="http://www.kinotraum.de/" target="_blank">Film</a> &#8220;Werner Eiskalt&#8221; hochgeladen. Dies verst&ouml;&szlig;t nat&uuml;rlich gegen die Urheberrechte und somit musste sich der Verantwortliche auf eine gewisse Strafe gefasst machen. Jedoch ist Youtube nicht dazu verpflichtet die Daten von Nutzern herauszugeben, au&szlig;er es ist per Gerichtsbeschluss festgelegt. So lie&szlig; es sich der Filmverleih &#8220;Constantin&#8221; nat&uuml;rlich nicht nehmen und wollte per Gerichtsbeschluss die Herausgabe der Daten erzwingen. In der ersten Distanz waren sie jedoch gescheitert, sodass sie Berufung einlegten.</p>
<p>Nun kam das Urteil des Oberlandsgericht M&uuml;nchen heraus und best&auml;tigte das Urteil. Als Begr&uuml;ndung wurde geliefert, dass es sich zwar ganz klar um eine Verletzung des Urheberrechts handele und das dies auch gar nicht diskutiert werden m&uuml;sse. Jedoch sind Internetplattformen zur Herausgabe von Nutzerdaten nur verpflichtet, wenn der &#8220;T&auml;ter&#8221; dieses Material zu gewerblichen bzw. kommerziellen Zwecken genutzt hat. Dies war jedoch ganz klar nicht der Fall, da Youtube eine kostenlose und &ouml;ffentliche Plattform ist.</p>
<p>So wird der T&auml;ter wahrscheinlich ohne Konsequenzen davon kommen. F&uuml;r das Urheberrecht ist das nat&uuml;rlich ein Schlag ins Gesicht, da es bedeutet, dass man auf Youtube theoretisch urheberrechtlich gesch&uuml;tzte Dinge hochladen darf da ein niemand belangen kann, da man anonym ist. Der einzige der Daten wie in etwa die IP-Adresse besitzt ist Youtube.</p>
<p>Nat&uuml;rlich hat Youtube sofort auf Anfrage des Filmverleihs &#8220;Constantin&#8221; das Szenen herausgenommen und gel&ouml;scht. Aber mit Sicherheit ist es ihnen nicht genug. So darf man nun abwarten, ob die Sache zu den Akten gelegt wird, oder ob der Filmverleih versuchen wird weiter vorzugehen um an die Daten des Nutzers zu kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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